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Vitamin B17 / Laetrile - Wer heilt hat Recht!




Wer heilt hat Recht – besonders bei s.g. „unheilbaren Krankheiten"!



Krebs – was ist zu tun?

Zunächst mal ist es nachvollziehbarer Fakt, dass bei lebensbedrohenden Krankheiten, die seitens der Schulmedizin als „unheilbar" gelten, für die es also (wie beispielsweise im Falle von Krebs!) kein Standarttherapeutikum gibt, das die Krankheit mit garantiert heilt, man neben den standarisierten Wegen auch alternative Wege gehen sollte, um sich eine möglichst hohe Überlebenschance zu sichern!



Ärzte-Aussagen, „machen Sie es nicht, denn es ist nicht erwiesen...!" sind dabei wenig hilfreich im Falle von Krebs, da die besagten Ärzte ihrerseits kein Therapeutikum anbieten können, das erwiesenermaßen mit Garantie zum Ziel, also der Heilung der Krebskrankheit führt!


Es wäre aber fahrlässig an dieser Stelle dazu anzuraten, die schulmedizinischen Behandlungen grundsätzlich zu boykottieren, denn um die Problematik sachlich zu klären:

Auch die alternative Medizin kennt keine Methode, die unter Garantie Heilung von Krebs verspricht! Vielmehr sollte man seinen Arzt mit der o.g. Studie zu Chemotherapie zum 2-3%iger Erfolgsrate konfrontieren und zur Aussage von Prof. Abel (siehe Menü „Studien zu Vitamin B17") und ihn fragen, welche erwiesenen Argumente für die von ihm vorgeschlagene Behandlung existieren!





Schulmedizin vs. Alternative Medizin (komplementäre Medizin, Naturheilmedizin)

Wir wollen sachlich bleiben und nichts fahrlässigerweise schön oder aber schlecht reden, dafür ist Krebserkrankung eine viel zu ernsthafte Angelegenheit und die Verantwortung enorm!

Schauen wir uns die beiden unterschiedlichen Therapieansätze der Schulmedizin und der Alternativen Medizin stichpunktartig mal an.





Schulmedizin:






Alternative Medizin:






Als Fazit läßt sich zusammenfassend die folgende Behauptung und zugleich Rat an Betroffene aufstellen:




Folglich stellt sich für jeden nur halbwegs intelligenten und an seinem Leben hängenden Menschen erst gar nicht die Frage, ob man die schulmedizinischen Therapien parallel mit komplementärer, alternativer Therapie ergänzt:
man hat dabei nichts zu verlieren (alternative Behandlung ist zumeist kostengünstig und nebenwirkungsarm bzw. nebenwirkungsfrei), ausser sein Leben – wenn man sich auf nur einen der Ansätze 100% ig verläßt!



Der brisante Leitfaden zu Ihrer Krebsheilung


Alternatie Krebstherapie


Alternative Krebstherapie – ein ganzheitlicher, „komplementärer Therapieansatz



Krebs, was ist zu tun – ein möglicher Leitfaden

Wie bereits weiter oben erwähnt, wiegt die Verantwortung zu schwer, um Ihnen von irgendwelchen schulmedizinischen Therapieansätzen abzuraten, die Ihnen Ihr Arzt! Ein vielseitig interessierter Arzt, der seinen Hypokrates-Eid zum Wohle der Menschheit (nicht der Pharamindustrie oder der eigenen Kasse!) abgelegt hat, sollte seinerseits allerdings ebenfalls ein gewisses Grundwissen zum Thema Alternativmedizin aufweisen und aus dem selben Grund von bewährten, alternativmedizinischen Therapieansätzen nicht abraten (wenn er diese schon, aus welchen Gründen auch immer, nicht empfiehlt)!


Denn da weder die Schulmedizin noch die Alternativmedizin DAS 100% ige Allround-Therapeutikum gegen Krebsfall paratt hat, ist es definitiv von beiden Seiten falsch von der jeweils anderen Therapieform pauschal abzuraten!

Ihre Chancen stehen hingegen weitaus höher, wenn Sie Ihre schulmedizinische Krebsbehandlung mit einer komplementären, metabolischen Behandlung der Alternativmedizin begleiten!


Es bleibt selbstverständlich Ihre Entscheidung, wenn Sie beispielsweise der belastenden Chemotherapie oder Bestrahlung äusserst sketisch gegenüber stehen, dies müssen Sie mit sich selbst austragen, wobei eine 2-3% Erfolgsaussicht im Falle von Chemotherapie einhergehend mit teilweise schlimmen Nebenwirkungen ein Argument darstellen könnte! (siehe Menü: „Studie Vitamin B17") !


Hingegen sprechen zu wenig plausible Gründe (mir persönlich fallen gar keine ein!) hingegen auf die metabolische (naturheilmedizinische) Behandlung zu verzichten, desweiteren gibt es zahlreiche Studien, die belegen, dass bestimmte Nährstoffe (etwa Coenzym Q10) die Nebenwirkungen von Chemotherapeutika schmälern und gleichzeitig die (positive) Wirkung erhöhen können! *20





Konkrete Massnahmen bei Entscheidung für die Alternative Krebstherapie

Die komplementäre Krebstherapie geht umfassend auf den Menschen ein und berücksichtigt dabei sowohl die Psyche, als auch die Ernährung sowie immunaufbauende und krebsbekämpfende Maßnahmen!





Psyche: Krebs ist nicht tödlich!

Wenn Sie oder aber Ihnen nahestehende Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert werden, ist das allerwichtigste zunächst ruhig zu bleiben und sich der Tatsache bewußt zu werden, dass Krebs nicht automatisch Todesurteil bedeutet!




Ruhe bewahren ist essentiell wichtig! Stress löst Krebswachstum aus!

Ruhig zu bleiben ist dabei bereits entscheidend wichtig, um das Krebswachstum nicht unnötig zu beschleunigen! Die genauen bio-chemischen Vorgänge können Sie HIER nachlesen


Ein gängiges Szenario:

Ein Mensch, der evtl. seit Jahren unwissend mit seinem Krebs lebt und keine gesundheitlichen Auswirkungen dessen spürt, läßt eines Tages einen Routine-Check beim Arzt durchführen und dieser eröffnet ihm:


„Herr Meier, Sie haben Krebs im Endstadium!"


Wird die Frage vom Arzt verneint ob man was dagegen tun kann, schließt sich die logische Frage des Betroffenen an: „Wie lange habe ich noch zu leben?"


„Kann man nicht genau sagen, aber ca. 3-6 Monate!" heißt nicht selten die Antwort.


Der Betroffene, der sich noch vor wenigen Minuten total gesund fühlte und evtl. viele Jahre mit dem Krebs gelebt hat, geht nach Hause, kriegt nicht selten über Nacht Trauma bedingt graue Haare und stirbt tatsächlich wenige Monate später innerhalb der seitens des Arztes gesetzten Frist!




Was ist geschehen?

Die Konfrontation mit der lebensbedrohlichen Krankheit hat in dem Mann ein regelrechtes Trauma ausgelöst – bewußt oder unbewußt beschäftigte sich der Mann 24 h mit dem Gedanken, dass sein Leben bald zu Ende sein würde und hatte dabei permanente, sprichwörtliche Todesängste!

Exakt darauf aber hat der Krebs nur gewartet! Denn solche Traumata haben zu Folge, dass das Immunsystem regelrecht geplättet wird und sobald dies der Fall ist, greift der Krebs zu!

Statt also zu verzweifeln, sollte man sich bewußt sein, dass der Arzt eben nicht der liebe Gott ist und a) erst gar nicht das moralische Recht hat, den Tod überhaupt zu prognostizieren b) dies beim besten Willen eh nicht könnte und c) es alternative Wege gibt, die erfolgsversprechend sind, die er nicht mal kennen muß! (siehe Menü „Studien zu Vitamin B17")





Ernährung: nähren Sie Ihren Krebs nicht!

Hier möchte ich Ihnen die Ernährungstherapie nach Dr. Puttich ans Herz, der sehr erfolgreich komplementäre Behandlung (auch mit Vitamin B17) anbietet.





Die Ernährungstherapie nach Dr.Puttich*21

Zitat:
Die Ernährungstherapie zielt auf ein maximale Anregung und Wirkung der natürlich produzierten Enzyme der Bauchspeicheldrüse, die die Krebszellen enttarnen können und sie für das Immunsystem erkennbar werden lassen.
Hier liegt das Geheimnis der Wirksamkeit so vieler Anti-Krebsernährungspläne, die alle mehr oder weniger erfolgreich sind. All diese Diäten wirken nur dann, wenn das Ziel einer maximalen Versorgung mit Bauchspeicheldrüsen-Enzymen erreicht ist.
Die beschriebene Diät ist einfach und hochgradig wirksam.




In der ersten Zeit, mindestens drei Wochen, muss unter allen Umständen auf alle Lebensmittel verzichtet werden, die tierischen Ursprungs sind.

Ich betone hier nochmals: tierischen Ursprungs; also auch Milchprodukte.
Tierisches Eiweiß verbraucht die eiweißspaltenden Enzyme im Darm, so dass nicht mehr genügend Enzyme in das Blut gelangen können, die so dringend zur Krebsabwehr gebraucht werden.

Auch das sonst so wichtige Öl/Eiweiß-Diät nach Budwig muß für diese Zeit unterbrochen werden.
Um den Körper mit den so wichtigen Fettsäuren zu versorgen, können täglich zwei Esslöffel Leinöl unter die Speisen gemischt werden.

Morgens muss nüchtern ein Glas Sauerkrautsaft oder Kanne-Brottrunk genommen werden. Diese Getränke können auch 1:1 mit Wasser verdünnt werden.

Um den Körper mit wichtigen pflanzlichen Enzymen zu versorgen, muß täglich eine halbe Papaya und Annanas in den Ernährungsplan eingebaut werden.

Nach mindestens drei Wochen strenges tierisches eiweißfreie Ernährung kann der Speiseplan etwas gelockert werden und zwei mal pro Woche, eine kleine Fischmahlzeit hinzugenommen werden.
Besser ist natürlich, über längere Zeit diese Kur beizubehalten Während der ganzen Zeit muss ein halber Liter Tee getrunken werden (schluckweise über den Tag verteilt) - sehr wichtig -




Rp.:

Herb. Centaurii………....15.0

Herb. Absinthii…….…....20.0

Rad. Taraxaci c. Herb... .20.0

Fol. Trifolii fibrini….……20.0

Herb. Agrimonii …...……20.0

Rad. Bardanae……….....20.0

Fruct. Foeniculi………...15.0

M.f.spec


1Eßlöffel auf einen halben Liter kochendes Wasser, 15 Minuten ziehen lassen.
"Diese Diät ist wegen der Kürze unvollständig, aber ich hoffe, die Grundprinzipien vermittelt zu haben. Grundsätzlich sollte man Zucker meiden, Stevia als gesunder Zuckerersatz hat sich bestens bewährt und bietet ansich bereits gesundheitliche Vorzüge!"



Der brisante Leitfaden zu Ihrer Krebsheilung


Parallel - den großen KREBSHEILUNGS-REPORT HIER

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Man sollte sich auf keinen Fall auf ein einziges Mittel verlassen, die Gefahr dass es nicht anschlägt ist gleichbedeutend mit Lebensgefahr!


Wenn Sie diese Website eingehend gelesen haben, kommt Ihnen evtl. der Name „Ralph Moss" bekannt vor! Richtig, es war exakt die Person, die die Affäre um die Falschaussagen zur Wirkung von Vitamin B17 (Laetrile, Amygadalin) am größten Krebsforschunszentrum der Welt, dem Sloan Kettering in den 70ern hat auffliegen lassen. Dieser hat sein Leben daraufhin der Erforschung von alternativen Krebsmitteln gewidmet, bereist hierzu seit über 30 Jahren die Welt und bietet zu fast jeder Krebsart einen Krebsreport an, in dem er Naturheilmittel samt Studiennachweis und Bezugsquelle benennt, die exakt für die jeweilige Krebsart Erfolge nachweisen konnten! Ralph Moss gilt weltweit als DER Experte für Naturheilmedizin bei Krebs!




Da es keine Garantie, nicht mal eine Einschätzung für den Erfolg von bitteren Aprikosenkernen bzw. Laetrile im Einzelfall geben kann, sollte man im Falle einer lebensbedrohenden Erkrankungen wie dem Krebs auf keinen Fall alles auf eine Karte setzen, sondern vielmehr im Sinne der komplementären Medizin auf mehrere bewährte Naturheilmittel vertrauen! In seinen Cancer-Reports bietet Ihnen Dr. Ralph Moss eine Sammlung von mehreren Naturstoffen, die sich exakt bei Ihren Krebs nachweislich bewährt haben! Dies können exotische Pilze, Teesorten, isolierte Vitalstoffe u.ä. sein!



Dieses sollten Sie aber durchaus mit ihrem behandelnden Arzt absprechen!


Auf der folgenden Seite können Sie einen Moss-Report für Ihre Erkrankung bestellen (leider nur in englisch erhältlich!) :Moss-Report Bestellung


Wer vorher eine Beratung benötigt, kann sich getrost an Anne Beattie, die Sekräterin des Dr. Ralph Moss wenden, die umgehend die Fragen beantwortet: anne@cancerdecisions.com

Die Krebsreporte gibt es zwar leider nur in englischer Sprache, mit Hilfe des Google-Übersetzers können Sie diese aber sehr schnell verständlich übersetzen!





Parallel – Termin bei Dr. Puttich in Würzburg machen

Da Sie wie gesagt Ihre Laetrile-Behandlung auf gar keinen Fall im Alleingang durchführen sollten, sollten Sie sich einen erfahrenen Krebsmediziner suchen, der eine komplementäre Behandlungsform mit Laetrile (Vitamin B17, Laetrile, Amygdalin) bietet!

Hier kann ich Dr. Puttich empfehlen, der eine komplementäre, metabole Anti-Krebstherapie auf zellulärer Ebene (Metabolic Therapy) einschließlich der Vitamin B-17-Infusionen durchführt!


Neben psychologischem Aufbau und einer Ernährungsumstellung findet eine konkrete Behandlung mit Vitamin B17 und begleitenden Vital- und Nährstoffen statt!

Die Behandlung besteht aus 2 Phasen, einer intravenösen und einer oralen Phase.



Phase 1: intravenöse Phase – Tag 1 bis Tag 5


  1. tägliche Infusionen von 3-9 g Vitamin B17
  2. täglich bis zu 15 000 mg (15g) Vitamin C als Infusion
  3. tägliche Infusionen von Mineralstoffen von Kalium, Calcium, Magnesion in Form von Aminoethylphosphat
  4. begleitend Vitamin A emulgiert zum Einnehmen
  5. begleitend hochdosierte Enzyme aus Ananas- und Papayafrucht (Bormelain, Papain) zum Einnehmen, zu Anfang als Injektion
  6. hochdosierte Heilkräuteranwendungen in Form von Tee und als Zuber (Fuß- und Handbäder nach traditioneller Vorschrift)
  7. Ernährungstherapie entsprechend den Regeln der traditionellen Blutreinigung



Die zweite Phase sieht eine orale Einnahme von Vitamin-B17 Tabletten und Vitalstoffen für die drauffolgenden 3 Monate vor



Phase 2 - Die ORALE PHASE


  1. 2500 mg Vitamin B17 werden als Tabletten eingenommen (4-6 Tabletten täglich)
  2. begleitend hochdosiertes Vitamin C plus Lysin als Tabletten oder in Pulverform
  3. Vitamin E und A als Emulsion zum Einnehmen
  4. Mineralstoffe als Aminoethylphosphat in Form von Tabletten und als Injektion
  5. Leinölkapseln zu Einnehmen
  6. Mistel in Form von Injektionen
  7. weiterhin Ernährungstherapie nach den Regeln der traditionellen Blutreinigung
  8. Nahrungsergänzung mit bitteren Aprikosenkernen sowie Apfelkernen
  9. hochdosierte Heilkräuteranwendung als Tee und Zuber (Fuß- und Handbäder nach traditioneller Vorschrift)




Die Dosierung der Vitamin B17-Infusionen wird anhand des klinischen Befunds errechnet und in 5 Stufen unterteilt, wird sehr individuell auf den Patienten ausgerichtet und kann beispielhaft so aussehen:


  1. Stufe: leichteres Krebsstadium
    Malignität des Primärtumors ohne Metastasen, ohne Lymphknotenbefall, ohne Entzündung 3,0 g Vitamin B17 pro Tag
  2. Stufe: mittelschweres Krebsstadium
    Primärtumor mit leichtem Lymphknotenbefall und Entzündung 6,0 g Vitamin B17 pro Tag
  3. Stufe: fortgeschrittenes Krebsstadium
    ausgebreiteter Primärtumor mit Lymphknotenbefall im nicht primären Abflußgebiet 9,0 g Vitamin B17 pro Tag
  4. Stufe: stark fortgeschrittenes Krebsstadium
    Metastasenbefall des benachberten Gewebes, ausgeprägter Lymphknotenbefall, Befall der Knochen 12,0 g Vitamin B17 pro Tag
  5. Stufe: sehr stark fortgeschrittenes Krebsstadium
    Metatstasen in allen Organen, so auch im Hirn und in den Knochen 20,0 g Vitamin B17 pro Tag



Praxisadresse Dr. Puttich:
Dr. Andreas Puttich
Landgraf-Philipps-Anlage 66
64283 Darmstadt
Telefon: 06151-307 1929
in der Zeit von 10.00 bis 13.30 Uhr
Fax: 06151-307 1933
E-Mail: a.puttich@gmx.de

Weitere Infos: HIER KLICKEN

sowie neue-krebstherapie und Dr.Puttich



Der brisante Leitfaden zu Ihrer Krebsheilung




*19wikipedia

*20Iarussi D; Auricchio U; Agretto A; Murano A; Giuliano M; Indolfi P; Iacono A: Protective effect of Coenzym Q10 on anthracyclines cardiotoxicity: Control study in children with acute lymphoblastic leukemia and non-hodgkin-lymphoma. Molec.Aspects Med: 15 : 207-212 (1994) Valls V; Castelluccio C; Fato R; Genova ML; Bovina C; Saez G; Marchetti M; Castelli GP; Lenaz G: Protective effect of exogenous coenzyme Q against damage by Adriamycin in perfused rat liver. Biochem. Biomol. Biol. Int. 33, 4:633-642. (1994)

*21neue-krebstherapie








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